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Dann kleben wir ihm mal eine…

Es wurde Zeit, anzufangen, die Instrumententafel endgültig in das Armaturenbrett des Pirat einzupassen. Bisher lag alles nur lose drauf. Als erstes wollte ich die originalen Passatteile einschrauben. Oben und unten laufen dafür im Armaturenbrett Blechstreifen. Natürlich musste ich die durchtrennen für das Erweitern.

Und wie es so Murpheys Gesetz so will – genau in der Lücke wird eine der zwei Blenden eingeschraubt.

Half nix, ich musste die Lücke zuschweißen.

Die linke Blende passte auf Anhieb nicht. Ich musste die Ecke weiter ausschleifen. Ich habe das erst grob mit einer Holzraspel gemacht. Das wird noch verschliffen.

Die Instrumente aus dem Pajero musste ich an der Instrumententafel befestigen. Die gehen ziemlich an den Rand und das könnte Probleme geben bei der Befestigung. Ich fing damit an, dass ich einen Rest Forex im rechten Winkel gebogen habe. Ich habe es dazu in meine Kantbank eingespannt, mit dem Heißluftföhn heiß gemacht und dann gebogen.

Aus dem Stück habe ich dann passende Winkel geschnitten, die ich mit dem Instrument verschraubt habe.

Insgesamt 4 Halter rundum, dass es fest sitzt. Die Winkel habe ich dann mit 2 Komponentenkleber eingeleimt, das Ganze untergebaut, dass die Instrumententafel gut aufliegt und sie aufgelegt.

Nach dem Aushärten konnte ich die Instrumente wieder abschrauben. Fertig waren die Halter. Der Kleber hält Bombe. Weiter ging es mit 2 Haltern, die ich zur Seite hin verschraubt habe.

Die habe ich mit dem Mittelteil verklebt und mit Grippzangen fixiert.

Da man es da nicht sieht, habe ich zusätzlich zum Verkleben noch vorgebohrt und je eine Blechschraube durchgehaut. Auch habe ich unten einen Streifen aufgeklebt.

Wenn das ausgehärtet ist, werde ich es wieder ins Armaturenbrett schrauben und au auch ein Loch durchjagen für die nächste Verschraubung. Ich möchte das im Armaturenbrett machen, nicht dass das schief wird.

Die Verschraubungen rein in Forex können natürlich nicht viel. Für die „richtigen“ Verschraubungen muss ich das schon in Blech schrauben. An den Rändern geht es mir eher darum, dass das sich nicht verbiegt und nicht vibrieren kann.

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Eingelocht

Ich habe einen neuen Lochbohrer besorgt, ich konnte das Armaturenbrett vom Pirat weiter löchern. Als erstes war das Loch zu vergrößern links neben dem Flugzeuginstrument. Dadurch, dass ich einen Rahmen aufgeschraubt habe, konnte ich den Dosenbohrer auch gut ansetzen.

Ihr seht den „Dremel“ (hab irgendeine Billigversion) daneben – Original passt kein Loch 100% – ich musst die alle etwas nachbearbeiten. Mit dem Dremel und Schleifhandaufsatz klappt das ganz gut.

Auf der anderen Seite war gar kein Loch bisher. Auch hier habe ich mit Platten gearbeitet, die letztendlich die Fakerahmen ergeben werden.

Dadurch, dass ich die Platte für die Lüftung angeschrägt habe auf der einen Seite, brachte es gerade so nebeneinander.

Leider ist der Rahmen gebrochen bei der Lüftung. Das ist schon SEHR dünn am Rand. Letztendlich werde ich das mit dem Armaturenbrett verkleben, dann fällt das hoffentlich kaum auf.

Gespachtelt habe ich auch, Da waren noch so ein paar Stellen…

Es ist nicht perfekt, aber das bleibt jetzt im groben Ganzen so. vielleicht noch hie und da ein Feinschliff, den Rest soll der Strukturlack abdecken. Ich bin ja bekanntlicherweise kein Perfektionist. Lackiert wird es aber erst, wenn alles fertig ist. Das Risiko, dass ich den Lack wieder ruiniere, ist mir zu groß.

Die weißen Rahmen lenken schon ziemlich ab, deshalb hab ich mir es mal gegönnt, die noch ein wenig zu schleifen und ein erstes Mal schwarz überzublasen.

Wirkt gleich ganz anders, oder?

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Scheiß auf den Komfort des Beifahrers!

Ich war gestern wieder am Schleifen. Nachdem ich die noch beim letzten Mal aufgetragene Spachtelmasse verschliffen habe, wollte ich es wissen, wo ich stehe und habe das Armaturenbrett grundiert.

Viel ist es nicht mehr, aber an ein paar Stellen muss ich noch einmal ran, aber der Löwenanteil ist geschafft. Zeit, sich um die Aufteilung der Instrumente zu kümmern. Dazu wollte ich erst einmal die Fakerahmen bauen. Dazu habe ich das erst einmal auf Forex angezeichnet.

Nach dem Bohren und ausschneiden mit dem Cuttermesser hatte ich einen Stapel Platten. Die sind jetzt erst einmal Rohlinge. Die muss ich noch etwas schleifen und bearbeiten, um das ging es gestern Abend aber nicht.

Ich wollte herausfinden, wie ich am besten die Instrumente verteile. Und so habe ich das Flugzeuginstrument aufgelegt und die Platten. Und weil noch Platz war die VU Meter.

Egal, wie ich es hin- oder herschob. Mit dem Flugzeuginstrument war das immer doof. Und: Ich bekam einfach nicht genug Instrumente unter. Also rang ich mich durch: Das Flugzeuginstrument kommt nicht in die Tafel. So sieht das deutlich stimmiger aus.

So ist das schön dicht gedrängt. So wollte ich das haben. Also habe ich angezeichnet, Abstände sauber verteilt, jede Platte mit je 2 Schrauben verschraubt, was erst einmal ausreicht und dann mit dem Lochbohrer gebohrt. Ehrlich gesagt, ich weiß nicht mehr, woher ich den habe, er ist aber echt billig. Immer wieder ging die Halteschraube ab, bis ein Teil des Gewindes wegbrach.

Die Schraube hielt nicht mehr. So eine Scheiße. Und noch drei Löcher zu bohren. Ich wollte es gestern wissen, also klebte ich das mit 2 Komponentenkleber. Hielt sehr bedingt, aber mit Ächzen und Krächzen habe ich die drei Löcher noch geschafft. Zusammengesetzt und jetzt sieht man, worauf alles hinausläuft.

Wie man auf dem Bild erkennt: Für das Flugzeuginstrument habe ich auch einen Platz gefunden: Statt der Lüftungsdüse auf der Beifahrerseite. Die ist nicht vorgeschrieben und dient nur dem Komfort. Aber ich hab ja ein Faltdach. Und was stört mich der Beifahrer? Daneben kommt noch ein 52mm Instrument. Aber da sollte ich erst einmal einen neuen Lochbohrer besorgen…

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Da war doch noch ein Instrument…

Ich bin diese Woche nicht zum Schrauben gekommen. Gerüchte meinen, ich hätte keinen Bock auf Schleifen. Aber das sind Gerüchte.

Mit der Instrumententafel habe ich einen Fehler gemacht. Ich hätte sie mit nach Hause nehmen sollen, um sie auf den Rechner zu übertragen, um die Instrumente zu verteilen. Die meisten haben ja Standardmaße, eines aber nicht. Das hatte ich bereits im Pirat verbaut.

Da ich derzeit Titan fahre, bin ich in die Tiefgarage gefahren und habe es ausgebaut, damit ich eine Position finden kann.

Ganz aufgehen wird es nicht. Eventuell baue ich die VU Meter doch in die Instrumententafel ein und setze dafür je ein 52mm Instrument nach außen. Grob geschätzt könnte das auch passen.

Neben dem Problem, dass ich alle möglichen Instrumente unterbekommen muss, muss ich auch Freiflächen füllen. Dafür habe ich mir Kippschalter günstig besorgt.

Die gehören für mich auch irgendwie zu einem Flugzeugarmaturenbrett dazu. Und ich kann denen sogar Funktionen zuordnen. So kann ich die Steuerung der Instrumente zum Ausschalten machen, sollte es während der Fahrt nerven, oder es optional schalten, dass man die Funktion auch ohne Zündung sehen kann, etc.

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Instrumente einbauen, die keine Einbauinstrumente sind

Erinnert Ihr Euch? Ich hatte auf einer Veterama diese Instrumente billig geschossen:

Keine Ahnung, aus was für einem Fahrzeug die stammen. Mitsubishi Pajero? Keine Ahnung, das ist auch nicht wichtig. Sehr cool, aber wie baut man die ein? Zunächst war das linke Instrument fehl am Platz. Falsche Silhouette und zudem kein Geber dabei. Also hab ich das abgesägt von der Einheit und die Öffnung stumpf mit einem Stück Plastik zugeklebt, das ich aus einem Deckel einer Salatdose geschnitten habe. Festgeklebt mit Klebeband.

Mit dem Einbaurahmen, der dabei war, kann man das nicht im Armaturenbrett versenken. Fake Rahmen, wie bei Flugzeugelementen war der Plan. Dazu brauchte ich eine Platte, die ich aus Forex geschnitten habe. Dabei habe ich mich 2x vermessen. Bedeutete 2x neu anfangen – sollte ja passen.

Als es endlich stimmte, habe ich die Platte verschraubt mit meiner Instrumentenplatte. Und damit ich anständig Bohren konnte, das Ganze auf die Rückseite eines Obstkartons gelegt. Dann kam die Lochsäge zum Einsatz. Glücklicherweise hatte ein Einsatz den richtigen Durchmesser.

Ich konnte nicht näher an den Rand – die Instrumente sind hinten größer, als das, was man sieht. Um das Ergebnis zu checken, habe ich es erst einmal mit Klebeband angeklebt.

Die Schrauben musste ich dafür abflexen hinten – das wird noch lustig! Und wie ich das befestige muss ich mir auch noch ausdenken. Aber mal im eingesetzten Zustand:

Das kann was! Der Instrumenteneinsatz im Radioschacht hält übrigens doch, ich hatte es nur nicht weit genug hineingedrückt.

Den Rest des Abend verbrachte ich – man ahnt es – mit Spachteln und Schleifen.

Und ich bin immer noch nicht zufrieden. Das nervt wirklich…

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Irgendwo muss ich die Instrumente ja einsetzen…

Am vergangenen Montag habe ich auch noch ein wenig am Armaturenbrett des Pirat gearbeitet. Neuer Spachtel war noch nicht da, also hab ich an den Einsätzen gearbeitet. Ich hab Material aus Schlachtern zusammengesucht, um zu sehen, wie ich da weiterarbeiten muss. Als das drin war, konnte ich aus Forex eine Platte zuschneiden, die die Armaturen aufnehmen soll.

Das Material ist recht weich, mal sehen, ob ich das letztendlich nehme, aber ich habe eine Form. Den Einsatz für Instrumente im Radioschacht hatte ich noch. Eigentlich ist der einfach zum reinclipsen, aber das hält so gar nicht in meinem Fall. Da muss ich mir noch etwas ausdenken. Fest einkleben geht nicht, weil man dann nicht mehr an die Befestigungsschrauben kommt.

Natürlich muss ich mir auch für die Platte etwas ausdenken, wie ich sie befestige. Um sichtbare Schrauben komme ich sicher nicht herum. Das stört mich aber nicht wirklich. Das darf ruhig technisch aussehen.

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Noch mehr Löcher

Es ist nervig, es hält auf, aber ich bin immer noch am Spachteln. Mir war letzthin die Spachtelmasse ausgegangen, also habe ich eine Dose im Baumarkt gekauft. Was ein Rotz. Es gibt so Marken, die streicht man nach und nach von seiner Liste der Produkte, die man verwendet. Ich habe wieder im Internet bestellt.

Immerhin – auf einer Seite bin ich so weit, dass ich die Löcher für die Lüftung und das VU-Meter bohren konnte.

Optisch sitzt mir die Düse etwas zu weit innen, aber das verjüngt sich nach außen und ich brauche die volle Höhe. Mit Einsätzen sieht das dann so aus:

Klar, dass ich auf der anderen Seite wieder auf Schaum beim Schleifen stieß. Es geht im Schneckentempo voran.

…aber es geht voran.

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Schaum nervt.

Ich habe gestern das Armaturenbrett vom Pirat weitergespachtelt und geschliffen. Eigentlich sollte das längst fertig sein, aber ständig ernte ich Rückschläge. Ist etwas fast in Form, wird an irgendeiner Stelle die Deckschicht zu dünn und der Schaum des geschäumten Armaturenbretts kommt durch. Dann heißt es das großflächig aufzuschleifen und den Schaum rauszukratzen. Anders bekommt man das wohl kaum dauerhaft gefixt.

Die Lücken schloss ich mit Glasfaserspachtel.

Und wieder schleifen, mit Feinspachtel ausgleichen, schleifen…

Kleine Stellen wären ja in Ordnung, aber es gab auch richtig heftige Stellen.

Im Nachhinein würde ich sagen – ein, zwei Lagen Glasfasermatten mehr wären wohl besser gewesen, weil ich dann mehr „Fleisch“ zum Schleifen gehabt hätte. Aber jetzt bin ich schon einmal so weit, jetzt fange ich nicht wieder mit dem Laminieren an.

Immer, wenn ich an so etwas nervigem arbeite, muss ich etwas für die Seele tun. In dem Fall kümmerte ich mich um den Einbau der ersten Golf 4 Düse. Einfach stumpf einsetzen? Nein, ich wollte etwas spielen. Ich schnitt mir ein Stück Forex aus einer alten Messetafel und bohrte 5 Löcher. an 4 Löchern schraubte ich das über die alte Öffnung.

Dann kam der Lochbohrer zum Einsatz.

Ich musste das vorher anschrauben, denn ich musste durch das Forex, aber auch durch das Armaturenbrett.

Da der Lochbohrer nicht 100% die richtige Größe hatte, musste ich das noch etwas nacharbeiten. Auch den Golf 4 Ausströmer, aber irgendwann passte es.

Dr Rahmen ist so cooler, hat den Look von einem Flugzeuginstrument. Natürlich wird der Rahmen noch schwarz.

Nach dem Intermezzo ging es weiter mit Schleifen, Spachteln, Flüchen, Auskratzen, Spachteln, Schleifen, ….

Sieht nicht viel anders aus, als vorher, aber so gaaaaanz langsam komme ich weiter.

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Dann beschriften wir mal

Die Zusatzinstrumente für den Pirat waren zerlegt, Zeit die neu zu beschriften. AM Anfang stand das Lackieren der Tachoscheiben.

Auf dem Rechner habe ich die Tachobeschriftungen entworfen.. Die Dateien habe ich als Aufkleber geplottet. Das ist ein elendiger Fummelkram in der Größe. Die Stege sind viel zu dünn, dass man das vernünftig auseinanderzubekommen. Ich habe alles 3x geplottet und ich musste nachbessern. Teilweise habe ich dann nochmals geplottet.

Beim Abheben der Folie, die nicht gebraucht wird (Fachausdruck: Entgittern) gingen selbst bei vorsichtiger Arbeitsweise immer Details verloren. Extrem nervig und der Grund, warum ich das nicht für andere mache.

Dann ging es ans Bekleben.

Dann ging es ans Zusammenbauen der Instrumente. Es wurde angeregt Feinstaub – Grobstaub ist treffender. Und eine Bombenanzeige macht nicht wirklich Sinn, aber bei einem Kampfbomber schön absurd. Die Anzeige wird mit dem Blinker verbunden und immer beim Blinken Bomben abgeworfen.

Turbolöcher hatte ich ja schon gezeigt. Dumme Gesichter war eine Idee von Blogleser Adrian.

Als Kettenraucher ist Nikotin in der Luft natürlich sinnig (Idee: Reihensechser-W116). Blinkwasserdruck finde ich großartig (Idee: takeshi) und als Social Media Typ fand ich eine Instagram Anzeige auch irgendwie passend.

Die hinteren Ränder muss ich noch Bördeln. Perfekt wird das nicht. Aber das nicht so schlimm.

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Schrottlüftung

Sommer, Sommer, Sonnenschein – bei dem Wetter gestern musste ich an die frische Luft.

Wie man vielleicht erkennt: Es trieb mich auf einen Schrottplatz. So groß Mainz auch ist – einen großen Schrottplatz in Mainz gibt es nicht mehr. Sehr schade. Ich habe mit meinem Fundus zwar quasi meinen eigenen Schrottplatz, aber das Stöbern auf Schrottplätzen macht schon Spaß. Wie ich inzwischen aber wusste – eventuell brauchte ich keinen großen Platz. Einer relativ kleinen Schrottler in Mainz gibt es noch, die Autos in Regalen in 3 Stockwerken in Regalen gestapelt und man kommt eigentlich nur an die unteren dran.

Hatte ich eine Chance? Genau ein einziger Wagen hatte das, was ich suchte – egal von welchem Fahrzeug. Es war ein VW Golf 4.

Und die Teile waren noch heil und gingen leicht heraus. Worüber ich mir den Kopf zerbrochen hatte, woher ich es bekomme: Runde Luftausströmer.

Fast wie immer, wenn ich auf einem Schrottplatz bin, verwunderte Gesichter, was ich da Absurdes suche. Der Chef hatte gerade seine Tochter zu Besuch und meinte: „Gib meiner Tochter das Geld für ein Eis!“ Ich drückte ihr eine 2 Euromünzte in die Hand und alle waren glücklich.

Es war Faltdachwetter, also fuhr ich in die Werkstatthölle. Ja, die Düsen sind so, wie ich sie brauche.

Auch wollte ich sehen, wie die VU Meter noch ins Armaturenbrett passen.

Ja, das sieht witzig aus. Das Armaturenbrett weiter zuballern.

Wie man sieht, ich habe weiter gespachtelt. Ist schon ein e scheiß Arbeit, besonders, wenn man bis zum Schaum durchschleift. Immer, wenn das passiert, mache ich die Schadstellen größer und pule den Schaum raus.

Das fülle ich dann mit Glasfaserspachtel aus. Ich wäre sicher weiter gekommen, aber ich bekam Werkstattbesuch. Der Joshy, in meiner alten Werkstatt und damals eifriger Mitschrauber, hatte mich auf meiner Fahrt gesehen und kam auf ein Werkstattbierchen vorbei. Muss auch mal sein.

Die Zeit, in der der Spachtel trocknete, hatte ich natürlich auch sinnvoll genutzt. Nach der Wasserschlauchpanne, musste ich ja wieder Frostschutz auffüllen.

Es ist ja auch der Rostschutz im System, deshalb auch bei warmen Temperaturen sehr wichtig.

Und ich musste einiges aus- und einladen nach der TC. Ich wollte das Auto leer haben für den Altautotreff am Sonntag.

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